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Kunst als Wissenschaft

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Glücklich Leben bis über den Tod hinaus, oder im…

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Einige interessante Publikationen von Dr. Ireneus Lakowski

Ich möchte die Leserschaft über ein Interessantes Buch in Kenntnis setzen, unegwöhnliche Auffassung über die zentralen Themen des Lebens. Der Autor setz sich mit den Themen auseinander, die jeden von der Geburt an begleiten. Eine der zentralen Themen ist das Thema Tod und das daraus resultierende Verständnis vom Glück. Die Frage, die der Autor in diesem Buch aufwirft, ist von einer außerordentlich großen Bedeutung für die Gesellschaft. Bedeutet der Zustand des Todes das Ende der Existenz oder aber ist es Beginn einer Reise in eine Art neuer Dimension? Ist es vielleicht möglich, unter der Berücksichtigung der neuesten Forschungsergebnisse in Bereichen der Astrophysik und der Quantenphysik, dass vielmehr nur der Körper sein Dasein beendet und die Seele in der Form einer Energieform in eine andere Dimension des Universums bzw. Logos eintritt? In diesem Zusammenhang entwirft der Autor ein anderes Verständnis für Gott und dafür zugleich einen neuen Begriff. Ferner werden die Möglichkeiten der Schöpfung aus der Sicht der Quantenphysik sowie der Astrobiologie aufgezeigt. Damit zeigt der Entwurf die wissenschaftlich fundierte These, dass das Universum als Ganzheit zu begreifen ist, da die letzten Entdeckungen aus dem Bereich der Astrobiologie die Existenz von Mikroben aufzeigen, die sowohl auf der Erde als auch im Weltraum vorkommen, sodass das Leben auf wenige gemeinsame Ursprünge zurückzuführen sein könnte. Ein weiterer Strang der Argumentation beruht auf der Erkenntnis der Mehrdimensionalität im Sinne der Quantenphysik und die sich daraus entwickelnden Postulate bezüglich des Begriffes Gott. Damit baut das Buch eine Brücke zwischen der Religion und der Wissenschaft. Zugleich zeigt es sowohl Folgerungen für die Gesellschaft als auch relevante Aspekte des Glücks für jedes Individuum. Es ist eine spannende Reise, die für jeden Leser von einer fundamentalen Bedeutung sein könnte

Zweite interessante Publikation befasst sich mit den anfängen der Integration bzw. der Inklusion in Deutschland. Diese reichen bis Mitte des 19. Jahrunderts. Diese Tatsachen wurden in dem Buch Vorläufer der integrativen Pädagogik in Deutschland, sowie das Leben und Wirken von Anna Tennermann beschrieben.

Dritte Publikation erschien als zweit Auflage unter dem Titel heißt Das Behinderten-Bildungswesen im Preußischen Osten : Ost-West Gefälle, Germanisierung und das Wirken des Pädagogen Joseph Radomski. Dieses Buch zeichnet eine historische Skizze des preußischen Schulwesens in den östlichen Provinzen. Ein besonderes Augenmerk galt der Betrachtung der Entwicklung der sonderpädagogischen Sparte. Die dabei aufgedeckten Zusammenhänge wurden durch eine ausgiebige Quellenarbeit eruriert sowie dargestellt. Das Behinderten-Bildungswesen im Preußischen Osten : Ost-West Gefälle, Germanisierung und das Wirken des Pädagogen Joseph Radomski bei Amazon erhältlich

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